Filmvorstellung: Das Superhirn
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| © Tobis |
Inhaltsangabe: 😁🚅🗽
1967. "Das Superhirn" ist wieder aktiv! Der clevere Kriminelle aus Großbritannien raubte 5 Jahre zuvor den Postzug zwischen London und Glasgow aus und trägt seither diesen Spitznamen. In Wahrheit heißt er Carol Matthews (David Niven) und ist Oberst in der NATO. Als Verbrecher zu erkennen ist er nur, wenn sein Kopf durch die Schwere seines großen Gehirns auf die Seite kippt (!).
Der nächste Coup wird ihm dann quasi auf dem Silbertablett serviert. Er trägt die Verantwortung für einen Zugtransport von NATO-Geldern, die von Paris nach Brüssel verfrachtet werden sollen. Es handelt sich dabei um insgesamt 5 Millionen Pfund Sterling, die in 14 verschiedenen See-Säcken stecken, jeder mit der Flagge eines NATO-Mitgliedstaates gekennzeichnet. Der Raub soll dabei genauso stattfinden wie damals beim Postzug.
Dumm nur, dass die beiden Kleinganoven Arthur (Jean-Paul Belmondo) und Anatole (Bourvil=André Robert Raimbourg) die gleiche Idee haben. Außerdem lässt sich Matthews mit dem tolpatschig-cholerischen Mafioso Frankie Scannapieco (Eli Wallach) ein und verspricht ihm für seine Mithilfe an dem Raub einen Anteil an der Beute. Doch dieser Anteil ist ihm zu gering und Matthews hat auch noch ein Auge auf Frankies attraktive Schwester Sofia (Silvia Monti) geworfen, so dass der Mafioso das Superhirn austrickst und sich das ganze Geld zu eigen macht.
Doch auch Arthur und Anatole haben noch nicht aufgegben und so kommt es zu allerlei (spaßigen) Zwischenfällen um das geraubte Geld. Sie bringen in Erfahrung, dass die Millionen in einer kleinen Kopie der Freiheitsstatue versteckt worden sind und von Le Havre aus mit einem Schiff nach New York transportiert werden sollen.
Spielfilm, FRA/IT 1969, ca. 105 Min.,
FSK: 6. [Originaltitel: Le Cerveau].

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