Filmvorstellung: Hell
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| © Paramount Pictures Germany |
Inhaltsangabe: ☀️☀️☀️♨️♨️♨️
Das Jahr 2016. Durch ungewöhnliche Sonneneruptionen ist die Erde an der Oberfläche innerhalb kurzer Zeit ziemlich ausgetrocknet. Es ist tagsüber sehr heiß und hell, ohne Sonnenschutz verbrennt man innerhalb weniger Stunden. Nahrungsmittel und vor allem Wasser sind knapp und es tobt ein Überlebenskampf von einigen Überlebenden. Letzte Quellen sollen sich oberhalb der Waldgrenzen befinden.
Szene zu Beginn: Ein Franzosen-Paar (Lilo Baur, Marco Calamandrei) hat einen Autounfall und wird plötzlich von Männern belagert. Die Frau kann fliehen und wird eingefangen, der Mann bleibt, im Auto eingeklemmt, zurück.
Szenenwechsel: Marie (Hannah Herzsprung), ihre jüngere Schwester Leonie (Lisa Vicari) und ihr Freund Phillip (Lars Eidinger) sind mit dem Auto unterwegs auf der Suche nach Ressourcen. An einer verlassenen Tankstelle überfällt sie zunächst der Mechaniker Tom (Stipe Erceg), aber er schließt sich ihnen dann letzten Endes an. An einer Straßensperre finden sie weiter unten am Hang das Autowrack vom Anfang. Es ist niemand mehr da. Auf der Suche nach Vorräten treffen sie im verbrannten Wald auf eine Horde von Wegelagerern, die sie ausplündern, Leonie entführen und Tom gefangen nehmen.
Marie macht sich zunächst ohne Phillip zu Fuß auf den Weg, um Leonie zu finden. Einzige schwache Verbindung zu ihr ist ein Walkie Talkie-Funkgerät. In einer verlassenen Kirche auf einer Anhöhe trifft sie auf die ältere Elisabeth (Angela Winkler), die ihr zunächst hilft, ihr Wasser, Nahrung und Kleidung anbietet. Doch die Bäuerin scheint nicht ganz mit offenen Karten zu spielen ...
Spielfilm, BRD/CH 2011, ca. 85 Min.,
FSK: 16.

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