Filmvorstellung: Strange Days
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Inhaltsangabe: 🧠🤯🎆🕛🥳
Los Angeles, Ende 1999. Die Welt kurz vor der Jahrtausendwende.
Es herrscht Weltuntergangsstimmung in der Großstadt. Inmitten dieses Molochs befindet sich Ex-Polizist Lenny Nero (Ralph Fiennes). Er ist inzwischen zu einer Art Dealer geworden, um Geld zu verdienen. Er handelt allerdings nicht mit Rauschgift, sondern mit virtuellen Aufzeichnungen, die auf Mini-Discs gespeichert sind. Seine gute Freundin Mace (Angela Bassett), die als Leibwächterin arbeitet, missbilligt sein neues Leben und macht ihm dies oft auch deutlich.
Diese Aufzeichnungen wiederum werden mithilfe eines Headset-Gerätes, dem SQUID (= superconducting quantum interference device) direkt ans Gehirn gesendet, wodurch der Konsument mit der Zeit süchtig wird. Lenny bekommt diese Clips von Kriminellen, die diese zuvor aufgezeichnet hatten. Es handelt sich dabei zum Beispiel um sexuelle Erlebnisse oder Raubüberfälle.
Lenny selbst zeigt ebenso bereits Anzeichen von Sucht auf diese Clips, da er irgendwie die Trennung von seiner Freundin Faith (Juliette Lewis) nicht verkraftet hat. Als Lenny allerdings die Aufzeichnung des Mordes an der Prostituierten Iris (Brigitte Bako) in die
Hände fällt und Faith bedroht wird, ermittelt er zusammen mit seinen Freunden Max (Tom Sizemore) und Tick (Richard Edson). Den Mordfall aufzuklären, erweist sich jedoch schwieriger als gedacht. Zudem ist bald der 31.Dezember und die ganze Stadt befindet sich in einem ausgelassenen Silvester-Partyrausch.
Spielfilm, USA 1995, ca. 139 Min.,
FSK: 16.

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