Filmvorstellung: Panic Room
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Inhaltsangabe: 🫨🫨🫨
Die frisch geschiedene Meg Altman (Jodie Foster) zieht mit ihrer Teenager-Tochter Sarah (Kristen Stewart) in ein nobles New Yorker Bürgerhaus, das ihr Ex-Mann Stephen (Patrick Bauchau) finanziert. Der Vorbesitzer des Hauses war ein wohlhabender Investmentbanker, der sich aus Angst vor Einbrechern im Obergeschoss einen sogenannten Panikraum einbauen ließ. Dieser Schutzraum ist ummantelt von Stahlbeton, ausgestattet mit eigener Telefonleitung, Vorräten, Überwachungsmonitoren und so gut wie einbruchssicher.
Doch schon in der ersten, regnerischen Nacht von Megs und Sarahs Einzug in das große Haus kommt es zu einem Überfall. Drei Männer wollen in das Gebäude eindringen und scheinen es ausgerechnet auf den Panikraum abgesehen zu haben. Mutter und Tochter können in den Schutzraum fliehen, doch die drei Einbrecher namens Junior (Jared Leto), Burnham (Forest Whitaker) und Raoul (Dwight Yoakam) geben nicht auf, stellen sich aber bei ihren Versuchen, in den Raum einzudringen, teilweise ziemlich ungeschickt an. Mutter und Tochter versuchen inzwischen zunächst vergeblich, Kontakt mit der Außenwelt bzw. mit der Polizei aufzunehmen.
Den Kriminellen gelingt es erst, den Schutzraum zu betreten, als Megs Tochter Sarah droht, ins Koma zu fallen, da ihr Blutzuckerspiegel sinkt. Die notwendige Spritze liegt allerdings in der Wohnung und nicht im Panikraum.
Allmählich wird klar, worauf es die Verbrecher abgesehen hatten, nämlich auf einen im Boden versteckten Tresor. Inhalt: 22 Millionen Dollar in Wertpapieren!
Spielfilm, USA 2002, ca. 112 Min.,
FSK: 16.

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